298.Tag: Kunda-Dankunku

(Last Updated On: März 15, 2019)

12. März 2019:

Ibrahim erzählte uns es sei möglich auf der gegenüberliegenden Insel im Morgengrauen Flusspferde zu sehen, die ihre 40-50kg Nahrung zu sich nahmen. Als wir das gehört hatten, sagten wir ihm sofort wir wären interessiert und um halb acht befanden wir uns auf einem Boot aus Holz und ruderten über den Fluss. Leider konnten wir keine Flusspferde sehen, jedoch einige Affen und Wildschweine. Bei einem Bauern wurden wir auf frische Milch mit Couscous und gesüsst mit viel Zucker eingeladen und kehrten danach zurück ins Dorf. Das Dorf ist bekannt durch seine sehr grossen Lagerhallen für Erdnüsse aus der ganzen Region, die während der Regenzeit im Sommer geerntet werden.

Nach einem Familienfoto mit fünf der neun Kinder des Dorfhäuptlings verabschiedeten wir uns und verliessen winkend das authentische Dorf. Über Warmshowers waren wir im Kontakt mit Mamodou, der uns in seinem Dorf einlud eine Weile zu entspannen. Seine extrovertierte und direkte Schwester Suruwa empfing uns herzlich und es wurde gleich Fisch mit Reis aufgetischt. Am Nachmittag spielten wir mit den unermüdlichen Kindern, halfen den Frauen die schweren Wasserkanister herumzutragen und Erdnüsse für das Abendessen zu mahlen.

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